Sophienlust, wie alles begann 7 – Familienroman

Sophienlust, wie alles begann 7 – Familienroman

Legimi

Die Extra-Edition der "Sophienlust, wie alles begann" Serie beinhaltet 14 Seiten mehr Inhalt! Es beginnt tatsächlich am 18. Geburtstag von Denise Montand. Das junge Mädchen wird später einmal die Mutter des Sophienlust-Erben, des kleinen Dominik sein. In der Vorgeschichte, in der das Kinderheim natürlich noch nicht existiert, ist Denise selbst gerade erst volljährig geworden. Sie wohnt noch bei ihren Eltern, ihr Vater ist ein herausragender Arzt, Denise macht eine Ausbildung zur Tänzerin, hat zugleich ein besonderes Herz für Kinder und überhaupt für ihre Mitmenschen. Der junge Mann, der ihr den Hof macht, hat es nicht so leicht mit ihr. Wir lernen die Geschichte kennen, die einmal dazu führen wird, dass es, viele Jahre später, zur Gründung von 'Sophienlust' kommen wird. Der Weg dahin schildert eine ergreifende, spannende Familiengeschichte, die sich immer wieder, wenn keiner damit rechnet, dramatisch zuspitzt und dann wieder die schönste Harmonie der Welt ausstrahlt. Das Elternhaus Montand ist markant – hier liegen die Wurzeln für das spätere Kinderheim, aber das kann zu diesem frühen Zeitpunkt noch keiner ahnen. Die serienerfahrene Schriftstellerin Marietta Brem schildert sehr plastisch und faszinierend, wie alles begann. Es ist ein weiter Weg nach 'Sophienlust' – die Leserinnen und Leser werden im Verlauf der Handlung zunächst nur vage, später dann immer deutlicher erkennen, dass das alles ohne die elfenhafte, junge, bildschöne Denise Montand nicht möglich gewesen wäre. Eine wundervolle Vorgeschichte, die die Herzen aller Sophienlust-Fans höher schlagen lässt. "Wie stellst du dir das eigentlich vor, Stefanie? Willst du tanzen, bis du dich wegen deines dicken Bauches nicht mehr bewegen kannst?" Denise reichte der Freundin nach dem Unterricht die Tasche. Eigentlich wollte sie sich in Stefanies Leben nicht über Gebühr einmischen, doch jetzt sah sie ihr an, dass es ihr nicht gut ging. Sie, Denise, durfte nicht länger schweigen und so tun, als sei alles in Ordnung. Immer wieder war Stefanie während des Unterrichts nach draußen gelaufen, weil sie sich übergeben musste, und ihr Gesicht war so blass, dass es einem der Lehrer mit Sicherheit ohnehin bald auffallen würde. "Kommst du noch mit auf einen Kaffee?" Stefanie machte ein unglückliches Gesicht. "Ich mag hier nicht reden. Noch sieht man es ja nicht." "Das wird sich bald ändern", meinte Denise trocken und griff nun nach ihrer eigenen Tasche. "Geht klar, lass uns nach draußen gehen. Für einen Kaffee reicht die Zeit sicher nicht mehr, denn Marcel will mich heute mal wieder abholen. Doch wir können uns auf die Mauer setzen und dort eine Weile reden." Sie legte der Freundin die Hand auf den Arm. "Stef, du weißt ja auch, dass du bei uns jederzeit willkommen bist. Da hätten wir genügend Zeit, alles zu besprechen. Und die nötige Ruhe gibt es da auch, damit du dich ein bisschen erholen kannst. Ich würde mich jedenfalls sehr freuen, wenn du dich dazu entschließen könntest, ein paar Tage bei uns zu verbringen.

14.99 PLN

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