John Frame

John Frame

Legimi

Erstmals schreibe ich eine Einleitung zu einem Autor, der bisher komplett nur in englischer Sprache erschienen ist. Der deutsche Leser möge mir diese Anstößigkeit verzeihen. Ich behaupte gar, dass es sich lohnt, sich wegen Frame im Lesen englischer Texte zu üben. Ich habe darauf geachtet, dass der Einblick in das Denken und das Werk von Frame auch für den zusammenhängend und verdaubar bleibt, der nie ein Buch von ihm lesen wird. Im ersten Teil geht es um einige wenige biografische Hinweise und dann vor allem um den für das Verständnis zentralen perspektivischen Ansatz. Von dort aus geht es weiter zu einer kurzen Beschreibung einiger (nicht aller) Hauptwerke. Dabei handelt es sich nicht um eine vollständige Zusammenfassung, sondern um einen Querschnitt in wichtige Überlegungen und Modelle. Im dritten Teil verweise ich auf einen Blumenstrauß an Zitaten, die einerseits das Denken von Frame beleuchten und andererseits Anstöße zur Schärfung der eigenen Sicht auf Welt und Leben geben sollen. Der gesamte Text kann in drei Stunden bewältigt werden. Damit unsere Denkbahnungen entsprechend angepasst werden, braucht es Jahre. Es geht darum, das gesamte Leben unter Gottes Herrschaft zu stellen. Um eine häufig eingesetzte Schriftstelle von Frame zu verweisen: „Ob ihr nun esst oder trinkt oder was ihr auch tut, das tut alles zu Gottes Ehre“ (1. Korinther 10,31). Dieser geheimnisvolle Prozess der Verwandlung möge durch diese Abhandlung angestoßen und gefördert werden. Ihr Hanniel Strebel

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